Neuwagenkunden an die Werkstatt zu binden, gestaltet sich noch vergleichsweise leicht. In den ersten Jahren äußert sich schon die Neuwagengarantie in einer regelmäßigen Besuchsfrequenz. Bei den Gebrauchtwagenkunden tun sich die Markenwerkstätten jedoch ungleich schwerer. Ein Grund ist, dass sie bereits beim Verkauf eine noch ausbaufähige Marktposition besitzen. Umso wichtiger muss es für die Vertragshändler sein, die von ihnen verkauften Gebrauchten auch an ihre Werkstätten zu binden.
Hier knüpft die neue, in Zusammenarbeit mit Volkswagen Financial Services erstellte AUTOHAUS-Studie "Erfolgsfaktoren After Sales – Versteckte Potenziale bei Gebrauchtwagen heben" an. Sie gibt konkrete Antworten auf die Frage, wie Vertragshändler ihre Gebrauchtwagenkunden stärker an die Werkstatt binden können. Dazu wurden Kunden zu ihren Anforderungen und Händler zu Prozessen und eingesetzten Bindungsinstrumenten befragt.
Ein Ergebnis der Studie: Eine besonders gute Wettbewerbsposition besitzen die Markenwerkstätten vor allem bei regelmäßigen Inspektionen und großen Reparaturumfängen sowie Unfallreparaturen (siehe auch Download unten). Wichtig bei der Werkstattwahl sind den Kunden dabei vor allem fachgerechte Reparaturen, Vertrauen in die Werkstattarbeit sowie eine kompetente Beratung.
Wie die befragten Serviceberater die Kundenanforderungen einschätzen, lesen Sie im vollständigen Bericht in AUTOHAUS 23+24/2011, das am 19. Dezember erscheint. Mehr zu geeigneten Kundenbindungsinstrumenten im Gebrauchtwagenservice erfahren Sie in AUTOHAUS 1-2/2012 am 16. Januar.
Erhältlich ist die Studie (Bestellnummer 225011) per Fax unter 089 / 20 30 43 – 19 00 oder im Online-Shop unter www.auto-business-shop.de.
Quelle: Autohaus Online
Datum: Dezember 2011